WERTGRAD / SHK & Haustechnik
Technik verstehen. Wohnqualität sehen.
Ein Gebäude-Atlas für Wärme, Wasser, Luft und den laufenden Betrieb. Der Auftritt übersetzt technische Themen in Räume, Entscheidungen und passende Beratungswege.
Website erleben01 / Die Aufgabe
Wer ein Bad plant, eine Heizung erneuert oder sein Raumklima verbessern möchte, beginnt mit einer anderen Frage. Die Website macht diese Unterschiede zum Ausgangspunkt ihrer Struktur.
02 / Bewusst gestaltet
Die Entscheidungen
hinter dem Auftritt.
Vier verständliche Kapitel
Wärme, Wasser, Luft und Betrieb bilden den Gebäude-Atlas. Die Bezeichnungen geben auch Menschen ohne technisches Vorwissen eine erste Orientierung.
Technik mit wohnlicher Wirkung
Burgunder, warme Papierfarben, eine markante Serifenschrift und reale Innenräume verbinden technische Sorgfalt mit dem späteren Wohngefühl.
Inhalte mit eigener Aufgabe
Jede Fachseite führt mit passenden Bildern und Erklärungen in ihr Thema. Der Übergang zur Beratung übernimmt bereits den gewählten Schwerpunkt.
03 / Ein Kapitel im Gebäude-Atlas
Raumklima wird zu einer konkreten Alltagssituation.
Die Raumklimaseite verbindet Wohnbilder mit verständlichen Einflussgrößen. Besucher wechseln zwischen Sommer, Winter und Übergangszeit; die passende Erklärung verändert sich mit der Auswahl.
Raumklima und Jahreszeiten entdeckenJahreszeiten wechseln
Sommer, Winter und Übergangszeit zeigen unterschiedliche Anforderungen an denselben Raum.
Vorhaben einordnen
Der Beratungsweg berücksichtigt den gewählten Themenbereich und stellt dazu passende Folgefragen.
Fachthemen vertiefen
Eigene Kapitel verbinden Systemfragen, reale Bilder und den nächsten Beratungsschritt.
04 / Für den kleinen Bildschirm
Der Atlas bleibt auch unterwegs verständlich.
Der mobile Auftritt ordnet große Überschriften, Bild und Einstieg nacheinander. Das Seitenverzeichnis erschließt die Fachkapitel; der Beratungsweg bleibt direkt erreichbar.
Was die Konzeption ermöglicht
Für die Besucher.
Technische Möglichkeiten werden über den eigenen Wohnwunsch verständlich.
Für das Unternehmen.
Die Beratung beginnt mit einem eingeordneten Themenbereich und einer konkreteren Ausgangsfrage.
Die Referenz zeigt Gestaltung und Beratungsabläufe eines fiktiven SHK-Betriebs. Es wird keine echte Beratung angefragt.
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